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Nr. 4 (November 2011)      

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Alpen-Adria-Universität ist im Bereich der Forschungskommunikation sehr vielseitig aktiv: Newsletter Forschung und der Forschungsteil des UNIsono bilden nur zwei der zahlreichen Medien, mit denen über wissenschaftliche Themen breit informiert wird.

Daneben gibt es eine Reihe von Veranstaltungen, bei denen Forschung unmittelbar erlebt werden kann und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als direkte Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Eine davon ist die Lange Nacht der Forschung, für die im Jahr 2010 6.500 Besucherinnen und Besuchern begeistert werden konnten. Die Vorbereitungen für die nächste Lange Nacht der Forschung am 27. April 2012 laufen derzeit an.  

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre dieses Newsletters Forschung, der einen Einblick in einige Forschungsaktivitäten gibt!

UNI Services | Forschungskommunikation

Inhalt dieser Ausgabe:
  • Raumbezogene Kommunikation im Katastrophenfall: Ohne Grenzziehungen geht es nicht!
  • Zentralmatura Deutsch wird an der Alpen-Adria-Universität entwickelt
  • Zwischen Publizistik und Ökonomie: MedienmanagerInnen in Österreich
  • Schwerer Fehler bei der Berechnung von Treibhausgas-Emissionen von Bioenergie
  • Technik, die ihre Umgebung erkennt
  • Stadtentwicklung: Urbane Prozesse modellieren
  • Was uns das Leben erzählt: Biografisches Wissen & professionelles Wissen
  • Sind Sprachen unterschiedlich schnell?
  • ExpertInnen für vernetzte Systeme
  • Interesse an weiteren Forschungsthemen?



  • Raumbezogene Kommunikation im Katastrophenfall: Ohne Grenzziehungen geht es nicht!

    Katastrophen – egal ob vorausgeahnt oder bereits eingetroffen – sind in der Regel ungleich verteilt. Dies führt zu einem nahezu automatischen Managementreflex: Gebiete werden kartiert und in riskante und sichere, betroffene und nicht betroffene Bereiche eingeteilt. Oftmals handelt es sich dabei um fließende Grenzen: die Atomkrise rund um Fukushima zeigte dies eindrucksvoll.

    Im Katastrophenfall kommt es zu einer unmittelbaren Neusortierung der sozialen Ordnung mit teilweise drastischen Folgen für die Betroffenen. Doch auch schon vor dem Eintreten einer Katastrophe spielt „Raum“ als soziale Ordnungsleistung eine Rolle: man denke beispielsweise an das Weiterreichen von Risiken in andere Gebiete.

    Dass Katastrophen durch Kommunikation verhindert, gemildert oder aber auch erst ausgelöst werden können, zeigen uns derzeit viele Beispiele wie die Finanzkrise oder die Atompolitik. Forscherinnen und Forscher haben nun im Rahmen eines interdisziplinären, internationalen Forschungsjahres verschiedene Fragestellungen dazu bearbeitet: Welche Rolle spielt raumbezogene Kommunikation vor, während und nach Katastrophen? Zu welchen Dynamiken kann diese Kommunikation führen? Unter welchen Bedingungen findet Kommunikation im praktischen „Katastrophenalltag“ statt?

    „Raumbezogene Entscheidungen formen im Katastrophenfall neue soziale Realitäten“, folgert Heike Egner (Institut für Geographie und Regionalforschung) aus den Forschungsaktivitäten. So schränkt die Grenze, die ein Katastrophengebiet markiert, unter Umständen die Freiheit und das Handeln der Menschen in diesem Gebiet drastisch ein. Im Umfeld von Fukushima beispielsweise leben noch tausende Menschen außerhalb ihrer „Normalität“, da sie ihre Heimatgebiete nicht betreten dürfen.

    Im Projekt arbeiteten WissenschaftlerInnen aus verschiedenen europäischen Universitäten unter der Leitung von Jörg Bergmann aus Bielefeld, Volker Wulf aus Siegen und Heike Egner aus Klagenfurt am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung in Bielefeld zusammen. 

    Foto: Thomas Becker | Fotolia.com


    Zentralmatura Deutsch wird an der Alpen-Adria-Universität entwickelt
    Die neue Reifeprüfung – medial vieldiskutiertes Reformprojekt – soll gerechter werden, in dem Sinne, dass in allen Schulen (AHS und BHS) die gleichen und damit gleich anspruchsvollen Fragen gestellt werden. Gerechter und transparenter soll die „schriftliche Reife- und Diplomprüfung Deutsch“ auch in dem Sinne werden, dass die Texte der Kandidatinnen und Kandidaten nach gleichen Richtlinien und Standards beurteilt werden.

    Am Österreichischen Kompetenzzentrum für Deutschdidaktik (AECC) arbeitet ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nun an der Konzeption dieser neuen Reifeprüfung für das Fach Deutsch. Die wichtigsten Eckpunkte der Reform: Ab nun werden die Kandidatinnen und Kandidaten zwei Schreibaufgaben zu bearbeiten haben. Zu jeder Aufgabe gibt es einen Ausgangstext, auf den Bezug genommen werden muss. Damit sollen unterschiedliche Textkompetenzen unter Beweis gestellt werden. Ein Textsortenkatalog der zu schreibenden Aufgaben wird den KandidatInnen die Orientierung erleichtern. Eine Beurteilungsskala wird den Lehrkräften helfen, kriterienorientiert zu beurteilen und somit die Benotung transparenter zu gestalten.

    Der Auftrag erging über das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des Österreichischen Schulwesens (BIFIE) an das Kompetenzzentrum.

    Foto: kebox | Fotolia.com

    Zwischen Publizistik und Ökonomie: MedienmanagerInnen in Österreich
    Den Einstellungen von MedienmanagerInnen geht eine aktuelle Studie von Matthias Karmasin (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft) nach.

    Die Fragestellungen dieser Pionierarbeit lauten:
    - Wie können Berufsfelder im Medienmanagement definiert werden?
    - Wie präsentiert sich das Berufsbild des „Medienmanagers“ im internationalen Kontext, und wie sehen aktuelle Veränderungen aus?
    - Welches Rollenselbstverständnis haben MedienmanagerInnen?
    - Welche Unterschiede gibt es in den Selbstbildern im Medienmanagement und im Journalismus?
    - Welche Folgerungen zum Spannungsfeld zwischen publizistischen und ökonomischen Interessen in Medienunternehmen lassen sich daraus ziehen?

    Die Untersuchung soll vor allem Daten aus dem „Journalisten Report II“ für MedienmanagerInnen reproduzieren und Vergleiche ermöglichen.

    Das Projekt wird vom Generalrat der Österreichischen Nationalbank gefördert.

    Foto: flashon studio | Fotolia.com

    Schwerer Fehler bei der Berechnung von Treibhausgas-Emissionen von Bioenergie
    WissenschaftlerInnen der Europäischen Umweltagentur EEA, darunter Helmut Haberl (Institut für Soziale Ökologie), berichten über schwere Fehler bei der Berechnung der Einsparung von Treibhausgasen durch Bioenergie.

    Im September 2011 wurde eine Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirates der Europäischen Umweltagentur (EEA) veröffentlicht, die weitreichende Konsequenzen für die Bioenergiepolitik haben wird. Konkret geht es darum, dass praktisch alle europäischen Rechnungssysteme die Treibhausgasemissionen von Bioenergie nicht vollständig erfassen. Die meisten Bioenergieträger haben laut den ExpertInnen erheblich größere Treibhausgasemissionen als ihnen aufgrund der gegenwärtigen Berechnungssysteme zugerechnet werden.

    Die bisherigen Berechnungen basieren auf der Annahme, dass Bioenergie weitgehend "klimaneutral" ist, da bei ihrer Verbrennung nur so viel Kohlendioxid freigesetzt wird, wie beim Wachstum der Pflanzen aus der Atmosphäre aufgenommen wurde. Dabei wird vergessen, dass Land, welches zur Produktion von Pflanzen für Bioenergie verwendet wird, in der Regel keine Pflanzen für andere Nutzung ‑ etwa Nahrungsmittelerzeugung oder Bindung von Kohlendioxid ‑ produziert. Die aktuellen EU-Regeln berücksichtigen also die Folgen von Landnutzungsänderungen, die durch den Umstieg auf Energiepflanzenproduktion entstehen, nur unzureichend.

    Nach Meinung des Wissenschaftlichen Beirates der EEA könnten die Folgen eines massiven Umstiegs von Fossilenergie zu Bioenergie "immens" sein und zu einem weiteren Anstieg der Treibhausgas-Emissionen und damit zu stärkerer globaler Erwärmung führen.

    Foto: Helmut Haberl

    Technik, die ihre Umgebung erkennt
    Kameras entlang von Straßen, in öffentlichen Gebäuden oder bei Events unterstützen die Sicherheitstechnik und helfen dabei, Abläufe zu regeln. Die enorme Datenmenge, die von diesen Kameras geliefert wird, stellt eine besondere Herausforderung dar und „überflutet“ meist die BenutzerInnen. Automatische Verfahren sind daher gefordert, die die relevanten Informationen aus den Kamerabildern extrahieren und die möglichen Konsequenzen abschätzen können.

    "Intelligente Infrastrukturen" nutzen verschiedene Technologien und Systeme, um erkennen zu können, was sich in der Umgebung der Sensoren (beispielsweise Kameras) tut.

    Weltweit arbeiten WissenschaftlerInnen an der Weiterentwicklung dieser Systeme. Anfang September 2011 trafen sich über 150 ExpertInnen aus 28 Ländern auf diesem Gebiet bei der "8. IEEE Conference on Advanced Video and Signal-based Surveillance (AVSS)" an der Alpen-Adria-Universität. Die Klagenfurter Veranstaltung, geleitet von Bernhard Rinner (Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme), reiht sich in eine prominente Liste von Veranstaltungsorten, wie Boston, Genua, London oder Sydney, ein. 2012 findet die Tagung in Peking statt.

    Foto: LOOK2

    Stadtentwicklung: Urbane Prozesse modellieren
    Städte entwickeln sich ständig: Bestimmte Menschen entscheiden sich für bestimmte Viertel, sie bleiben oder ziehen um, neue Menschen kommen hinzu: das alles passiert in unterschiedlichen zeitlichen und räumlichen Maßstabsdimensionen.

    Peter Mandl (Institut für Geographie und Regionalforschung) bemüht sich gemeinsam mit anderen WissenschaftlerInnen darum, diese Prozesse am Computer zu modellieren und zu simulieren.

    Im Band „Modeling and Simulating Urban Processes“ aus der neuen Reihe „Geosimulation“ sind sechs Artikel zusammengestellt, die Analysen und Prognosen sozialer Organisationsmuster und individuellen Verhaltens in städtischen Umwelten zeigen. Die Ergebnisse der Forschungen unterstützen Stadtplanung und Stadtgestaltung.

    Andreas Koch & Peter Mandl (Hrsg.) (2011) Modeling and Simulating Urban Processes. Wien, Münster: LIT Verlag.

    Was uns das Leben erzählt: Biografisches Wissen & professionelles Wissen
    (Auto-)biografisch-narrative Zugangsweisen haben in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen und Praxisfeldern in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen. Sie werden beispielsweise in den Sozial- und Kulturwissenschaften, in der Bildungswissenschaft, Pädagogik und Geschichte sichtbar und finden Eingang in die Forschungspraxis und pädagogische und therapeutische Praxis.

    Biografieforschung, Biografiearbeit und biografieorientierte Lern- und Reflexionssettings sind von einer großen Vielfalt an theoretischen Konzepten und praktischen Herangehensweisen geprägt.

    Dieses Spektrum wurde bei einem interdisziplinären Arbeits- und Vernetzungsworkshop unter dem Titel „Biografisches Wissen & professionelles Wissen“ beleuchtet und diskutiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus unterschiedlichsten Arbeitsfeldern tauschten sich dabei über eigene professionelle Konzepte, Kenntnisse und Erfahrungen aus.

    Der Workshop wurde von dem Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung (Agnes Turner) und dem Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung (Gert Dressel und Angelika Brechelmacher) Ende September 2011 organisiert.

    Foto: virtua73 | Fotolia.com

    Sind Sprachen unterschiedlich schnell?
    Mediale Aufmerksamkeit erlangte kürzlich eine Studie von drei französischen Autoren, die sich damit beschäftigte, wie effizient verschiedene Sprachen in Hinblick auf die Übermittlung von Informationen sind. Ein Artikel dazu erschien in der Zeitschrift "Language" (Band 87).

    Eine thematisch eng verwandte Arbeit "Measuring basic tempo across languages and some implications for speech rhythm" wurde im Vorjahr von Gertraud Fenk-Oczlon (Institut für Sprachwissenschaft und Computerlinguistik) und August Fenk (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft) in den Proceedings der INTERSPEECH 2010 (Makuhari, Japan) veröffentlicht. Die Studie wurde von der Fulbright Kommission und der Alpen-Adria-Universität gefördert.

    Die französische Studie bestimmte die Anzahl der von verschiedenen SprecherInnen produzierten Silbenzahl pro Sekunde, die Klagenfurter Studie hingegen die durchschnittliche Anzahl der Silben pro Intonationseinheit – eine Methode, welche von vornherein von der enormen intra-und interindividuellen Variationsbreite in der Sprechgeschwindigkeit abstrahiert. Interessanterweise kommt sie, trotz anderer Methodik, zum Teil zu sehr ähnlichen Resultaten. Die Rangreihe in punkto Sprechrate erweist sich als nahezu identisch: Von den 8 in der französischen Studie untersuchten Sprachen zählen nach diesen Kriterien Japanisch und Spanisch zu den "schnellen", Vietnamesisch, Mandarin sowie Deutsch zu den "langsamen" Sprachen.

    In der 51 Sprachen (19 Indoeuropäische, 32 nicht-Indoeuropäische) umfassenden Klagenfurter Studie werden die Extremwerte von Japanisch auf der einen und Vietnamesisch auf der anderen Seite noch durch zwei weitere Sprachen übertroffen, nämlich von Telugu (Indien) mit durchschnittlich 10,96 Silben und von Thai mit durchschnittlich 4,46 Silben pro Intonationseinheit. Neben der Silbenzahl pro einfachem Satz wurde in dieser Studie auch die Silbenkomplexität als mittlere Zahl der Phoneme pro Silbe bestimmt, mit folgendem statistisch signifikanten Ergebnis: Je mehr Silben eine Sprache pro Intonationseinheit aufwendet, desto weniger komplex sind ihre Silben. Damit hat sich eine schon früher an einer kleineren Stichprobe aus überwiegend Indoeuropäischen Sprachen gezeigte cross-linguistische Korrelation (Fenk-Oczlon & Fenk 1985) als sehr robust erwiesen. Über einen ähnlichen Komplexitätsabtausch berichtet nun auch die französische Studie.

    Foto: Brigitte Bonaposta | Fotolia.com

    ExpertInnen für vernetzte Systeme
    Sie sind nur noch so groß wie eine Münze, sind aber bestens vernetzt und die Basis für neue Technologien. Bei einer Summer School an der Alpen-Adria-Universität referierten internationale ExpertInnen über die Zukunft neuer vernetzter Computersysteme.

    Die so genannten „vernetzten und eingebetteten Computer“ sind überall: Im Auto, im Haushalt, im Mobiltelefon, in unserem gesamten Alltag sind wir von ihnen umgeben. Bei der „IEEE/ICE Summer School on Networked Embedded Systems“ diskutierten ExpertInnen über aktuelle und zukünftige Entwicklungs- und Einsatzmöglichkeiten dieser immer kleiner und immer vernetzter werdenden Technologien. Gegenwärtig sind beispielsweise die so genannten drahtlosen Sensornetze in aller Munde. Diese Netzwerke werden aus kleinsten Computerknoten, die so groß wie eine Münze sind, aufgebaut, erfassen wichtige Daten aus ihrer Umgebung und tauschen diese über Funkverbindungen untereinander aus bzw. leiten sie über das Internet an andere Anwendungen weiter. Diese Sensornetze helfen bei der Erdbebenvorhersage, der frühzeitigen Erkennung von Maschinenausfällen oder bei der Reduzierung des Energieverbrauchs im Haushalt.

    An der „IEEE/ICE Summer School on Networked Embedded Systems“ beteiligten sich 41 ExpertInnen aus 20 Ländern und vier Kontinenten. Die Summer School ist Teil des internationalen Doktoratskollegs „Interactive and Cognitive Environments“ der Alpen-Adria Universität Klagenfurt und wurde von Bernhard Rinner vom Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme geleitet. Videos der Vorträge sind unter http://ice.aau.at/video/ abrufbar.

    Foto: ICE

    Interesse an weiteren Forschungsthemen?
    Unter UNISONO online | Forschung finden Sie weitere Artikel zu neuen Projekten, aktuellen Forschungsergebnissen und Publikationen.

    Presseaussendungen der Alpen-Adria-Universität finden Sie in den UNI News, ausführlichere Beiträge (u.a. aus dem Bereich "Forschung") auch im aktuellen UNISONO.

    Foto: utemov | Fotolia.com

    Der nächste Newsletter Forschung erscheint am 31. Jänner 2012.
    Einsendeschluss für Vorschläge für Beiträge ist der 21. Dezember 2011.

    Der Newsletter Forschung richtet sich an WissenschaftsjournalistInnen, Studierende sowie Bedienstete der Alpen-Adria-Universität. Darüber hinaus sind alle Interessierten dazu eingeladen, den Newsletter hier zu abonnieren.

    Impressum: Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
    Universitätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt, www.uni-klu.ac.at

    Sie können sich von diesem Newsletter jederzeit hier abmelden. Robinsonliste der Rundfunk & Telekom Regulierungs-GmbH und eingelangte Abmeldungen bis zum 21.11.2011 berücksichtigt.

    Technische Abwicklung: NEWSLETTER MANAGER 3.0 von ONELOGIN, www.onelogin.eu


    ONELOGIN Newsletter Manager 3.0